Der Bio-Glasreiniger von ProGlass ist die umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Chemieprodukten.

Er kommt vollständig ohne Lösungsmittel, Ammoniak und Alkohol aus, ist zu 100 % biologisch abbaubar und wird aus natürlichen, veganen und tierversuchsfreien Rohstoffen hergestellt. Der Reiniger ist weder wassergefährdend noch schädlich für Ökosysteme und zudem dermatologisch unbedenklich sowie hautfreundlich. Er eignet sich für Glas, Kunststoffe, Metall, Maschinen, Motoren, Böden und sogar Textilien, wobei je nach Anwendung unterschiedliche Verdünnungen empfohlen werden.

Testen Sie den BIO‑MULTI‑CLEAN und sparen Sie mit unserem exklusiven Kennenlern-Angebot.

Im Set enthalten:

  • 1 Liter BIO‑MULTI‑CLEAN — Bio‑Konzentrat
  • 1 Liter Sprühflasche in robuster Industriequalität
  • Mikrofaser‑Glasreinigungstuch für streifen- und fusselfreie Ergebnisse

Über den Button VORTEILSANGEBOT SICHERN unter dem Bild gelangen Sie direkt zur Bestellung des Kennenlern‑Sets.

Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht, und ausschließlich für gewerbliche Endverwender.

BIO-MULTI-CLEAN von ProGlass
Die Vorteile

Nachhaltig effizient

Dank hoher Konzentration extrem ergiebig und dadurch besonders ressourcenschonend im täglichen Einsatz.

Mensch & Material

Dermatologisch unbedenklich, hautfreundlich und frei von reizenden Stoffen – für angenehmes und sicheres Arbeiten.

Kraftvoll & schonend

Entfernt zuverlässig Schmutz, Öl und Fett, ohne Oberflächen anzugreifen – ideal für Werkstatt und Fahrzeugpflege.

Wussten Sie schon…

Laut arbeitsmedizinischen Erkenntnissen können bestimmte chemische Inhaltsstoffe in Reinigern die Hautbarriere schwächen oder Schleimhäute reizen. Auf dieser Seite haben wir ein paar Erkenntnisse zu chemischen Reinigungsstoffen zusammengefasst.

Eine über 20 Jahre laufende Studie mit 6.230 Teilnehmenden zeigt: Menschen, die regelmäßig oder beruflich putzen, verlieren deutlich mehr Lungenfunktion als Personen, die kaum putzen. Besonders betroffen sind Frauen im Haushalt oder Reinigungsdienst. Nach zwei Jahrzehnten ähneln ihre Lungenschäden denen von starken Rauchern. Ursache ist das wiederholte Einatmen von Dämpfen, vor allem aus Sprühreinigern, die die Atemwege dauerhaft reizen.

Reinigungsmittel – besonders solche mit Zitrus- oder Pinienduft – setzen viele Schadstoffpartikel frei. Laut Studie können diese Partikel beim Putzen in ähnlicher Menge eingeatmet werden wie Autoabgase in einer Straßenschlucht. Frühere Untersuchungen zeigen zusätzlich: Viel Putzen schwächt die Lunge, besonders bei Reinigungskräften. Duftstoffe wie Monoterpene (z. B. Limonen) erzeugen dabei
gesundheitsschädliche VOCs.

Seit der Pandemie werden viel mehr Reinigungsmittel genutzt. Viele enthalten reizende oder allergieauslösende Stoffe. Besonders Sprays erzeugen ultrafeine Partikel, die tief in die Lunge gelangen und ähnlich schädlich sein können wie Passivrauchen. Reinigungskräfte haben deutlich höhere Raten an Asthma und COPD. Fachleute fordern weniger gefährliche Inhaltsstoffe, bessere Schulungen und im Haushalt den Verzicht auf Sprays.